Presse

Kontaktaufnahme

Maria Todtenhaupt
Harfenistin
Bürknerstrasse 1
12047 Berlin

Mobil 0172 - 944 98 99
Web www.harfe-berlin.eu
Email kontakt@mariatodtenhaupt.de

 

Hörproben

Konzertharfe

La Source, A. Hasselmanns (1845- 1912)

Paraguayharfe

Zwei Südamerikanische Tänze, trad.

Weitere Hörproben gerne auf Anfrage.

 

Termine

Fr.
06.08
06 August 2010 / 19:30 Uhr
"Konzert der Berliner Symphoniker", Open Air.
Veranstaltungsort: Dresden
Mi.
18.08
18 August 2010 / 19:30 Uhr
"Konzert der Berliner Symphoniker", Eröffnungsgala mit Feuerwerk.
Veranstaltungsort: Kulturbrauerei, Berlin
So.
22.08
22 August 2010 / !9:30 Uhr
"Konzert der Berliner Symphoniker", Sinfonische Nacht mit Feuerwerk.
Veranstaltungsort: Kulturbrauerei, Berlin

Pressestimmen

Pressestimmen zum Konzertprogramm „Musikalische Kostbarkeiten auf drei Harfen“

 

Die Harfe- edel, romantisch und lebensprall
Solistin Maria Todtenhaupt brachte ihr Instrument so charmant wie kompetent zum Klingen

Bad Pyrmont ... Einen ganz besonderen Abend erlebten die Zuhörer beim „Harfe pur“ - Konzert mit Maria Todtenhaupt am Samstagabend auf Einladung der „arche-kammermusik“ im voll besetzten kleinen Saal des Konzerthauses. Bestechend dabei: die Ausstrahlung der Künstlerin. Denn sie stellte nicht nur drei verschiedene Harfen mit Charme und Natürlichkeit vor, sondern spielte diese auch mit musikalischer Kompetenz.
In ihrer Moderation bezog die Harfenistin immer wieder auch ihre persönliche Biographie mit ein. So eröffnete sie das Konzert auf der Keltischen Harfe mit „Lauda to St. Maddalena“, einer Weise aus dem 13. Jahrhundert, die sie schon als Zwölfjährige in ihrem ersten Schulkonzert vorgetragen hatte. Die Klänge der Keltischen Harfe, dem Begleitinstrument der mittelalterlichen Spielleute, die von Herrensitz zu Herrensitz zogen, ließen die Melodien des „goldenen Zeitalters der Harfe“ lebendig werden: edel, ernsthaft, herrschaftlich.

Eine brillante Unterhaltungskünstlerin ... Mit Erfindung der Pedale avanciert die Harfe im 18. Jahrhundert zum Lieblingsinstrument der kultivierten Gesellschaft. Die Solistin präsentierte sich in John Thomas' „The Minstrel's Adieu“, dem ersten Satz Georg Friedrich Händels Konzert Nr.6, B-Dur .... und der c-moll Fantasie von Louis Spohr als brillante Unterhaltungskünstlerin.
Betonte sie in den ersten beinen Werken das spielerisch gefällige, ins Ohr gehende Moment, so öffnete die Fantasie das erste Mal den gesamten Klangraum ... Romantik pur, die weite Welt von Emotionen, weit gefächerte Akkorde, Arpeggien, individuelle Gestaltung und viel Freiraum für Ausspielen und Verklingen lassen. Da war es nur ein kleiner Schritt zum französischen Impressionismus.
Mit „La Source“ (Quelle) von Alphonse Hasselmann und dem „Impromptu Caprice“ von Gabriel Pierne fühlte sich die Künstlerin so richtig in ihrem Element! Naturschilderungen, Spielarten des Wassers - Debussy ließ grüßen! Mit den Klängen auf der Paraguayharfe zog südamerikanische Folklore ein. Pralle Lebensfreude, Latino- Rhythmen ...
Das Publikum ließ sich mitreißen und forderte mit viel, viel Applaus zwei Zugaben: auf der Konzertharfe noch eine „Quelle" diesmal von Marcel Tournier, und einen fröhlichen Tanz aus Paraguay.

Pyrmonter Nachrichten, 19. Mai 2009 / Artikel Winfried Kühne

 

„Betörende Harfenklänge - Musik in allen Farben weckte Begeisterung im Billardsaal des Schlosses Rheinsberg" Maria Todtenhaupt war es gelungen, ein Konzert auf höchstem künstlerischen Niveau zu geben, ohne dabei den Kontakt zum Publikum aus den Augen zu verlieren.

Ruppiner Anzeiger, 2. April 2007

 

„Kostbarkeiten für drei Harfen - Der Billardsaal im Rheinsberger Schloss war am Samstagabend bis auf den letzten Platz ausverkauft ... Romantiker kommen bei diesen herrlichen Klängen voll auf ihre Kosten ... Das Publikum dankte ihr mit herzlichem Beifall ...“

Merkische Allgemeine, 2. April 2007

 

„Harfenklänge, Blütenduft und Maienluft - Maria Todtenhaupt bezauberte Besucher der Galerie Winkler in Wüsting ... Einen besonderen Schmaus für die Sinne erlebten die Besucher des Frühlingskonzertes am Samstagabend in der Galerie Winkler in Wüsting. Maria Todtenhaupt bot musikalische Kostbarkeiten auf drei Harfen ... Todtenhaupt eröffnete das Konzert mit der keltischen Harfe .Sie spielte Lieder des blinden irischen Harfenspielers Turlough O’Carolan und entführte ihre Zuhörer in die mystische Welt der grünen Insel. Anschließend wechselte sie zur klassischen Konzertharfe und überzeugte das Publikum mit ihrem virtuosen Spiel. Zum Abschluss spielte sie schwungvolle Musik auf der Paraguayharfe. Die Zuhörer waren vom Konzert begeistert.“

Nordwestzeitung, 26. Mai.2008

 

Virtuose Könnerin bezaubert - Galerie Winkler beim Konzert von Maria Todtenhaupt komplett besetzt. ... Die Musikerin überraschte ihr Huder Publikum nicht nur mit der Vielseitigkeit und Ausdrucksstärke ihres häufig als „himmlisch“ geltenden Instruments, sondern führte auf der Veranstaltung des Huder Kulturvereins Impuls auch sachkundig und charmant in die Besonderheiten von Keltischer Harfe, Konzertharfe und Paraguayharfe ein.

Delmenhorster Kreisblatt, 27. Mai 2008

 

„Drei Harfen und eine Dame“ ... Am Wochenende gab in Rheinsberg die Musik den Ton an. Die charmante Harfenistin Maria Todtenhaupt nahm das Publikum mit auf eine interessante musikalische und instrumentale Zeitreise, begleitet von einer keltischen Harfe, einer klassischen Konzertharfe sowie einer Paraguay- Harfe aus südamerikanischen Gefilden. Das Konzert fand im Spiegelsaal des Schlosses statt. Der Harfenistin gelang es, wie bei vorangegangenen Konzerten, das Publikum in den Bann der Harfenklänge zu ziehen. Das Geheimnis ihres Erfolges ist, dass sie sich nicht auf musikalische Interpretationen von Werken aus der Harfenliteratur beschränkte. Sie verknüpfte das Musikalische mit interessanten Details aus der Zeit der Entstehung der Werke ...

Ruppiner Anzeiger, 7. April 2009